Am Anfang war das Licht

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„Am Anfang war das Licht“
ist nicht nur ein sehr sehenswerter Film über Menschen die sich von nichts anderem als Licht ernähren, sondern nach biblischer Vorstellung auch der Beginn unserer Schöpfung. Die Physik vom Universum geht nach meinem Verständnis von etwas Ähnlichem aus. Am Anfang war eine Singularität in der alle Energie konzentriert war und die sich nach dem Urknall dann zu ca. 13,7 Milliarden Jahren Zeit und Raum entfaltete( bzw. aufblies nach der Inflationstheorie). Aber wie viel Licht war am Anfang  – analog und parallel zur Entwicklung von Raum und Zeit ? Ein Glühwürmchen mit unvorstellbaren Entfaltungsmöglichkeiten, oder umgekehrt: Alles strahlend hell und voller Licht –  bis der menschliche Verstand begann das Licht herunterzudimmen. Auch den Anfang möchte ich an dieser Stelle stark bezweifeln. Der Anfang könnte auch ein Wiederbeginn, etwas zyklisches gewesen sein, entsprechende Betrachtungsmodelle liefert uns die Physik inzwischen und auch die vedische Philosophie sieht in ihrer „höchsten“ Idee  – Brahman – Ewigkeit und Unendlichkeit, aber keinen allmächtigen Gott. Während Bibel und traditionelle Physik also quasi bei Null beginnen (re)präsentieren indische Philosophie und neuere Physik unsere Schöpfung als unendlich, ewig und möglicherweise zyklisch. Mir persönlich erscheint das absolut logisch. Von Nichts kommt nichts – im Hinblick auf unsere Schöpfung, aber „Nichts“ als  absolute Abwesenheit von etwas konkretem zu begreifen macht durchaus Sinn. Zum Beispiel beim Geld -kurz vor Monatsende.

Nehmen wir doch einfach mal Ewigkeit und Unendlichkeit und ausserordentlich – nein besser: äußerst(denn es geht ja um die „richtige“ Ordnungsgröße der Schöpfung) lichtvollen Geist als gegeben hin und betrachten Energie und Materie als die von unserem Geisteszustand abhängigen Phänomene – im Sinne von: „Wir sind geistige Wesen die, eine zeitlich begrenzte körperlich-menschliche Erfahrung mir massiven Energieproblemen verursachen.“ Zur körperlich materiellen Erfahrung brauchen wir etwas, das Energie über Wellenform in Materie verwandelt, also für die benötigte Masse sorgt. Das ist die Schwerkraft – die Gravitation. Wenn wir unseren Körper nicht mehr brauchen, weil er uns zu alt geworden ist, dann sorgt die Gravitation praktischerweise auch gleich dafür, das wir ihn zu Grabe(en: grave) tragen (lassen) können. Buddhistische Mönche machen das gelegentlich etwas anders, die verschwinden zum Sterben mit ihrem Geist Richtung Nirvana, was dann unter Umständen für aufsehenerregende wissenschaftliche Phänomene sorgt.

Alle Probleme der Physik, zum Beispiel die Vereinigung von Quantenphysik und Relativitätstheorie mit der rechnerisch richtigen Einordnung der Gravitation, lösen sich in menschliches Wohlgefallen auf, wenn wir unseren ewigen Geist und unsere ewige Verbundenheit in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen stellen.  Die Entkrümmung von Raum und Zeit erfolgt durch die Entkrümmung unseres Geistes. Unseren Geist können wir wie ein flexibles Lineal betrachten, das wir ganz durchbiegen, damit wir das eine Ende mit dem anderen Ende messen können. Im Grunde genommen ist es immer unser Geist, der sich in unterschiedlichen menschlichen Ausprägungen von Bewusstsein, um Geld oder Liebe, Gott oder Urknall, Leben oder Tod streitet.  Am Anfang war alles Licht und Unendlichkeit, aber unser irdisches Kollektivbewusstsein REDUZIERT das auf 3 räumliche Dimensionen und eine zeitliche Einbahnstraße. Wie lange noch ? Es wird Zeit, dass unsere Wissenschaft neues Wissen schafft, an das wir ewig glauben wollen. Peace.

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